image_pdfimage_print

אבן

Ewen – Stein

Am Samstag ging es für 15 Voluntäre nach Zippori, einer nicht weitentfernten alten Stadt, die von Juden und Römern lange Zeit in friedlicher Koexistenz besiedelt wurde.

Es gab also jede Menge alte Ruinen zu sehen. Jede Menge Steine, Säulen und Inschriften. Das interessanteste dabei waren aber die zahlreichen Steinmosaike, die zum Beispiel Abbildungen der berüchtigten Amazonen oder die Geschichte des Dionysos und Herakles, zeigen.

Zufälligerweise fand ausgerechnet die Schwester unserer Betreuerin Brenda diese Mosaike als Erste, so dass ihre Familie quasi mit der Wiederentdeckung Zipporis aufwuchs und man uns so sehr viel über die gesamte Entstehungsgeschichte und die Ausgrabungen erzählen konnte.

Neben den Mosaiken, die aus bis zu 1.5 Millionen nur 1×1 cm großen Steinchen bestehen können, gab es unweit einer Festung aus Zeiten der Kreuzzüge auch ein jüdische Dorf.

Man konnte es zwar kaum erkennen, aber man verfügte sogar über eine Mikwe, also ein Bad, was zu rituellen Zwecken benutzt wird.

Das ist umso erstaunlicher, als das dieses Dorf auf einem Berg lag und man für eine Mikwe immer fließendes Wasser brIMG_1130.JPGauch.

Gerade Wasser war das Thema, was Zippori eigentlich berühmt gemacht hat, den in langen unterirdischen Kanälen wurde das kühle Nass aus den umliegenden Bergen herangeführt mit umständlichen Pump und Walzanlagen.

Man fand außerdem auch noch Überreste eine Synagoge, was man vorallem an den in den Fußbodenplatten eingravierten Menora und einigen Münzen erkennen konnte, die man in der Nähe fand.

Nach der Tour durch die Steinlandschaften gingen wir zu Brendas Schwester, deren Moshav unmittelbar an das alte Zipporis grenzt und aßen dort ein ordentlichen israelischen Lunch bestehend aus: Pita, allerlei Gemüse, Hummus, Baba Ghanoush, Charif und Schnitzelim.

Schnitzelim. Auch so eine Eigenart der Israelis. Die Kinder wie Erwachsene sind verrückt nach Schnitzelim, was nichts Anderes sind als Putenschnitzel. Meisten zwar paniert und vorgekocht, aber nicht in der Pfanne gebraten sondern nur erwärmt. Oder eben auch kalt gegessen.

Brendas Schwester, ich hab leider ihren Namen nicht mehr in Erinnerung, lebt in einem Moshav, was eine Siedlung ähnlich einem Kibbutz ist, nur mit dem großen Unterschied, dass das Land und alles was sich darauf befindet Einem selbst gehört.

Sie bauen hauptsächlich Oliven und Tomaten an. Die Oliven um sehr gutes Olivenöl, natürlich Bio, herzustellen und die Tomaten sind nur Testreihen von Biobauern, die sie also nur anpflanzen aber nicht selbst nutzen.

Nebenbei haben sie noch ein kleines Cafe, was von Touristen wie den Moshavniks gleichermaßen genutzt wird und sehr günstig ist.

Der gesamte Moshav ist auf nachhaltigen Anbau, oder wie man das nennt, ausgerichtet. Jedes Haus wird ohne Beton, sondern nur mit Heu, Lehm und organischer Versieglung, zum Beispiel Eiweiß, gebaut.
IMG_1180.JPG
Irgendwann verließen wir die Gegend, nach einem sehr feurigen Sonnenuntergang, wieder und traten die Heimreise in dem sehr abenteuerlichen Baccara-Bus an.

Der „Bus“ ist eigentlich eine Sattelzugmaschine, auf die man einen alten Schulbus montiert hat. Sehr laut, sehr uneinladen und nicht wirklich komfortabel.

Sonntag hatte ich dann die glänzende Idee Chili zu kochen, bestehend aus den Restbeständen aus Burger- und Kebabfleisch, sowie dem, was ich noch im Markolit bekommen konnte. Außerdem war Poker Night angesagt.

Das hieß für jeden Mitspieler 10 Funny Money Einsatz, der 2. Platzierte bekam diesen zurück und der Gewinner bekam den Rest.

Wir waren 8 Spieler, also waren 80 FM im Pot. Es war 20 Uhr und jeder hatte einen Cocktail, sowie einen Haufen Pokerchips vor sich.

Gegen halb 11 saßen ich dann nur noch Arnudt gegenüber und konnte ihn mit ein paar Straight die letzten Chips wegnehmen, bevor er All-in gehen musste und von einem Full House in die Knie gezwungen wurde.

Ich hatte also wirklich doppelt Glück an dem Abend, den mein Chili kam sehr gut an und ich hatte die Unkosten durch den Gewinn von 60 FM locker wieder rein.

Head’s up!

מספר

Misspar – Zahl

So, nicht des Wetters wegen, sondern mangels Brennspiritus oder vergleichbaren Holzkohlezündmitteln, nicht mal der Alkohol aus dem Erste Hilfe Kasten half weiter, werden unsere Burger nicht gegrillt sondern schnöde in der Pfanne gebraten.

Nun ja, dafür haben wir jede Menge andere Sachen zu essen. Ich hab beispielsweise einen Kartoffel-, einen Winter-, einen Gemüse und einen Kohlsalat sowie ein Mangochutney und eine Französische Zwiebelsuppe zubereitet. Außerdem gibts wie gesagt noch die Burger, im Ofen gebackene Kartoffeln und Süßkartoffeln, sowie jede Menge Bier und Wein. Auch Sekt.

Ian will noch einen Kuchen bestehend aus Keksen und Marshmallows zaubern.

Nach Mitternacht werden wir dann wohl in den Nachbarkibbutz gehen, wo es eine große Party und jede Menge Leute geben soll. Nicht das hier an Menschen Mangel besteht, aber der Kibbutz selbst feiert Silvester und Neujahr sehr ruhig bis gar nicht.

Viel mehr gibts heute nicht. Ich wünsch Euch natürlich auch an diesem Tag das Selbe wie an jedem anderen Tag im Jahr: שלום, Frieden, ‏سلام‎, Peace, Gesundheit und das selbstdefinierte Glück.

הבריות

haBriott – Leute

Heute wird das Blog mal ein wenig persönlich. Nicht auf meine Person gezogen, sondern auf Menschen, die mir in letzter Zeit besonders im Kibbutz aufgefallen sind. Nur um mal ein paar merkwürdige Begebenheiten aufzuzeigen, die man so hat, wenn man umherirrt.

Da ist zum Beispiel die Katzenfrau. Ich nenne sie sie, weil ich ihren Namen nicht weiß, sie aber schätzungsweise zwei Dutzend Katzen versorgt, die hier so im Kibbutz ihr zuhause haben.

Jeden Tag sehe ich sie gegen halb Zwölf durch den Küchenbereich umherstolpern. Immer hat sie rosa Pantoffeln, die selbe schwarze Hose und das halbzerschlissen graue Hemd an. Über ihren Schultern hängt di Armeejacke ihre Sohnes.

Auf der Nase trägt sie eine wirklich sehr große Sonnenbrille, die fast ihr halbes Gesicht bedeckt. Der Rest des Kopfes besteht aus langen, grauen, vorne ausfallenden Haaren die hinten zu einem dreadlockähnlichem verfilzten Knoten zusammen gewachsen sind.

Immer kommt sie Mittags in die Küche und kratz die Essenreste aus den Blechen und füllt sie in einen Plastikbeutel. Selbst die Soßen.

Ständig spricht sie vor sich hin. Es klingt immer nach den selben Sätzen, doch ich verstehe sie nicht.

Kurt, ein aus San Fransico stammender Kibbutznik, hat mir dann mal die Geschichte der Frau erzählt.

Sie war in ihrer Jugendzeit Fotomodel, Tänzerin und gewann einige Schönheits- oder Tanzwettbewerbe. Dann kam mit 20 ihre große Liebe, sie heirateten, bekamen zuerst einen Sohn, dann zwei Töchter.

Sie gab ihrer Karriere auf, für die Familie und lebte fortan im Kibbutz. Ihr Sohn kam dann, nach der Jahrtausendwende zur Armee.

An einem freien Wocheende besuchte er seine Eltern und Geschwister. Da Shabbat bevor stand, fuhr Sie nochmal nach Afula zum einkaufen.

Als sie zurückkam, lag das gesamte Haus und ihr Leben in Trümmern. Eine Rakete der Hisbolla hatte innerhalb eines Augenblicks ihrem Sohn, ihren zwei Töchter und ihrem Ehemann das Leben genommen.

Das Einzige, was ihr noch blieb, war die Armeejacke ihres Sohnes, welche er auf dem Rücksitz des Autos liegengelassen hatte.

Seit dem, so sagt man, hat sie nie wieder ihre Klamotten gewechselt, spricht nicht wirklich mit Menschen und kümmert sich um herumstreunende Katzen und Hunde, als wären sie ihr eigen Fleisch und Blut.

Ich hab sie jedenfalls noch nie in anderen Sachen gesehen als ihrer schwarzen Hose, den rosa Pantoffeln und dem grauen Hemd. Und nicht zu vergessen: der überdimensionierten Sonnenbrille.

Eine zweite Frau, jedoch wesentlich älter als die Katzenfrau, ist das Mütterchen. Ich weiß ebenfalls ihren Namen nicht und kenne ihre Geschichte nicht.

Aber auch sie kommt jeden Mittag zu uns in den Speisesaal und fängt an, wirklich unnötige Dinge zu tun. Beispielsweise räumt sie Teller weg, wäscht sie mit der Hand ab, obwohl wir ja dafür einen perfekt funktionierenden Großküchenautomaten haben, an dem ich auch oft arbeite.

Und sie gießt die Blumen, welche allerdings Kunstblumen sind, die überall auf den Tischen oder an der Wand zu Dekorationszwecken stehen.

Doch keiner ermahnt sie, dass das Quatsch ist. Man will wahrscheinlich ihr das Gefühl geben, gebraucht zu werden und so lassen wir sie ihre Arbeit tun.

Für den dritten Kandidaten hab ich noch keinen Spitznamen, aber es ist ein älterer Herr mit sonnengebräuntem Gesicht, der jeden Mittag zwei Schüsseln Suppe mampft.

An sich nichts Ungewöhnliches, würde er nicht dabei an den Schrank gelehnt, direkt in dem Raum, wo der Geschirrspülautomat ist, stehen und sich scheinbar vor allen Menschen im Speisessaal verstecken, den dort sehe nur ich, bzw. der, der grad dort arbeitet ihn.

Immerhin hat er auf mein „Beta awon“, was Guten Appetit auf hebräisch bedeutet, schon mal reagiert und sich mit „toda“ bedankt.

Tjoa, die Menschen sind schon merkwürdig.

צלי

Zali – Braten

Gestern gab es, zu Ehren der zwei Finninen Lisa und Lotta, sowie dem Kanadier Maxime einen Abschiedsfeier und gleichzeitig wurde auch noch Weihnachten gefeiert.

Man soll nicht behaupten können, dass in Israel kein Weihnachten gefeiert wird, nur weil dies der Staat des jüdischen Volkes ist und das Judentum Jesus Christus eben nicht als den seinen Messias anerkennt.

Natürlich gibt es zum 1. und 2. Weihnachtsfeiertag, also dem 25. und 26. Dezember nicht frei, aber dieses Jahr fallen die Tage auf Shabbat.

Die Küche des Kibbutz hatte uns, den 20 Voluntären, extra zwei mittlere Truthähne zubereitet, mit einer Art Pilzrisotto als Füllung. Sehr schmackhaft.

Dazu gab es reichlich Wein, Punsch, Bier und Arak.

Brenda, die für uns Voluntäre zuständig ist, war ziemlich nervös. Schon den ganzen Morgen lang hielt sie uns mehrfach auf und fragte nochmals, ob wir um 18 Uhr alle mithelfen, das Essen von der Küche in den Gemeinschaftsraum zu bringen, was ein Fußweg von 5 Minuten ist.

Als es dann soweit war, fuhren wir mit 3 Sackkarren los und beluden letzten Endes nur zwei davon mit den zwei Truthähnen, zwei Blechen gebackene Süßkartoffeln und noch einem Kanister Pflaumensoße.

Ich muss sagen, dass ich noch nie vorher Truthahn, also Pute, in derlei Art gegessen hab. Also als Braten.

Aber zusammen mit der Pflaumensoße, einem Glas guten Golanwein und der sehr herzlichen Atmosphäre des Weihnachtsabends war es vorzüglich.

Um 21 Uhr musste Maxime dann leider schon aufbrechen und wir hatten keine blödere Idee als ihn auf einen der Sackkarren mit einem Stuhl zu verfrachten und die 20 Minuten bis zur Bushaltestelle mit lautem Getöse, kraftvollem Gesang aller uns spontan einfallenden Lieder und Jeder mit irgendeinem alkoholischen Getränk in der Hand, gemeinsam zu laufen.

Der Bus war zwar inzwischen schon weg, als wir ankamen, aber Maxime konnte ein Taxi für 10 Shekel nach Afula erwischen. Sein Flieger ging ohnehin erst 8 Uhr morgens ab Tel Aviv und sein Heimweg wird ihn bis Sonntagabend beschäftigen, da er in Paris noch achtzehn Stunden Aufenthalt hat, in Quebec fünf Stunden auf den Bus warten muss, welcher ihn dann in 12 Stunden nach Hause bringt.

Der Abend wurde dann recht lang, die Nacht war praktisch nicht vorhanden und morgens stand ich dann zähneputzend vor dem Spiegel und stellte fest: Wir haben kein Wasser.

Ich kannte diese Situation zwar schon aus dem anderen Kibbutz, aber nach so einer durchzechten Nacht freut man sich umso mehr auf eine heiße Dusche, einen gepflegten Innenbereich und auch mindestens einen halben Liter Eskimoflip.

Missmutig ging ich also zum Frühstück, welches sehr Besonders ausfiel, da heute der Kibbutz seinen 88. Geburtstag feiert. Es gab neben den üblichen Speisen auch noch reichliche Käse und Wurst. Doch leider keinen Kaffee.

Die einzige Quelle für Etwas in flüssiger Form war Milch, wahlweise Ziegen- oder Kuhmilch.

Nachdem mein Magen sich wieder beruhigt hatte, fuhr ich zusammen mit drei Voluntären per Shuttlebus nach Afula um mir ein wenig Bargeld zu besorgen, den die 135 Funny Money waren gleich beim ersten Einkauf komplett alle und ich hatte mir bereits gestern zwei, oder warens drei, Bier geliehen.

Zurück im Kibbutz, der Shuttlefahrer hatte mich freundlicherweise auf mich gewartet, während ich Geld holen ging, begrüßte mich Brenda, die schon wieder in voller Sorge war, dass unsere Küche nicht aufgeräumt werden würde, weil doch heute soviele Leute nach Nazaret zur Christmesse gefahren sind.

Ich beruhigte sie, ging erstmal Gemüse einkaufen und fand im Frost des Supermarkts sogar eine Packung russischer Pelmeni, mit Rindfleischfüllung, die ich mir gleich einverleiben werde.

Heute Abend wird dann ein großes Festessen stattfinden, zu Ehren des Kibbutz natürlich. Spätabends feiert dann Alex, eine Voluntärin, ihren Geburtstag und Christmas Eve / Boxing Day ist ja auch noch.

Volles Programm also.

מתנדב

Mitnadew – Freiwilliger

So, nun bin ich eine Woche hier im Kibbutz und kann mit Bestimmtheit sagen, dass Vieles angenehmer ist, als im alten Kibbutz.

Nicht nur, dass wir hier weniger arbeiten müssen und die Arbeit auch viel entspannter abläuft. Nein, es wird sich auch wirklich um uns gekümmert, wir genießen hier so Etwas wie Ansehen und man geht sehr zuvorkommend mit uns um.

Ich möchte zwar nicht sagen, dass man uns Zucker in den Arsch bläst, aber verglichen mit meinen bisherigen Erfahrungen und Erzählungen von Voluntären die ich früher getroffen hatte, ist dies doch ein sehr guter Kibbutz.

Was ich ein wenig bedauere ist aber, dass er so gar nicht religiös ist. Das Shabbatdinner war ausgesprochen langweilig und im Grunde nur ein normales Abendbrot mit zusätzlich kaum trinkbaren Weißwein aus dem 15l Pappkarton.

Dafür muss ich ich hier nicht irgendwie die Zeit totschlagen sondern kann mich selbst oder mit den Voluntären auf vielerlei Art beschäftigen. Seien es Wanderungen durch die großartige Landschaft, Spiele oder Filmabende, Bücher, Kochorgien, Basket- und Fussball, Radtouren oder Ausflüge an den See. Wobei es zugegebenermaßen zum Baden bereits viel zu kalt ist.

Ganz cool ist auch, dass überall ein WLAN mit Internet verfügbar ist. Es fällt zwar selten, aber hin und wieder mal für mehrere Stunden aus, aber wenn das grad zur Arbeitszeit passiert, stört es ja nicht.

Der Pub ist auch ganz ordentlich. Zwar Etwas kleiner, aber dafür kostet das Bier nur 5 Shekel, was definitiv unter Einkaufspreis ist. Auch Cocktails wie ein Cuba Libre gibts hier für nicht mehr als 12 NIS, was umgerechnet grad mal 2 € sind. Allerdings gibts den momentan nicht mit Limetten, sondern Zitronen.

In den zwei Supermärkten, einer für zu kühlende Lebensmittel, einer für haltbares Zeug, kostet das Meiste auch wesentlich weniger als beispielsweise in Tel Aviv oder Eilat. Die Auswahl kann sich sehen lassen. Selbst Lakritze gibts dort in 3 Varianten – parwe.

Und ansonsten… tjoa die Leute, also die Voluntäre, sind recht nett. Aktuell sind es: zwei Koreanerinnen, ein Chinese, zwei Finninen, zwei Britinnen, eine New Yorkerin, zwei Deutsche (f), ein Franzose, ein Kanadier, ein Isländer und mein neuer Zimmernachbar kommt aus Tampa, Florida.

Leider werden uns aber in den kommenden Tagen sowohl die Finnen, als auch der Kanadier verlassen und Platz machen für 2 neue Voluntäre, die dann nach den Weihnachtsfeiertagen zu uns stoßen.

Apropos Weihnachten. Entgegen aller Vermutungen feiert man das auch hier im Kibbutz. Nun genauer gesagt feiern es die, die es feiern wollen. Ein Weihnachtsbaum schmückt unseren Gemeinschaftsraum und daneben stand noch bis vor Kurzem die Chanukkia.

Am 25.12 – was für die Meisten der Weihnachtsabend ist – gibts dann eine große Feier anlässlich des 85-jährigen Bestehen des Kibbutz und ein kleines Dinner für die Christmessies.

Ich werde meinen Teil dazu beisteuern und wohl ein Mousse au Chocolat zaubern. Aber mal sehen… morgen ist ja auch noch ein Tag.

Gehabt euch wohl!